

Aktuelles
„Du erbst doch sowieso alles, Schatz!“
Einer der gefährlichsten Irrtümer im Erbrecht Männer sterben häufig früher als ihre Frauen. Sein Ziel ist, dass sie abgesichert ist. Die Immobilie ist pünktlich zum Renteneintritt abbezahlt und die Rente reicht für ein auskömmliches Leben. Damit ist sie auf der sicheren Seite. So denken viele Männer – und auch zum Beispiel Herr A. Als Frau … Weiterlesen …
Vorsorge: Damit es der richtige Vormund wird
Doppelstrategie in Vollmacht und Testament Bei Erwachsenen ist die Vormundschaft abgeschafft. Die Entmündigung gibt es nicht mehr, seit der Gesetzgeber das Betreuungsrecht eingeführt hat. Der Anwendungsbereich der Vormundschaft ist seitdem auf Minderjährige beschränkt. In drei Fällen ordnet das Familiengericht eine Vormundschaft an. Abgesehen von den eher seltenen Findelkindfällen geschieht dies beim Tod der sorgeberechtigten Eltern … Weiterlesen …
Gesetzgebung: Begrenzung des Elternunterhalts
Neuregelung entlastet auch Vermögende mit geringem Einkommen Die Bundesregierung hatte es Anfang August 2018 beschlossen und nach der Sommerpause wird das „Angehörigen-Entlastungsgesetz“ ins Gesetzgebungsverfahren gehen. Die Kernaussage ist, dass Angehörige mit Einkommen bis 100.000 € nicht mehr für Elternunterhalt herangezogen werden. Mit Einkommen ist das zu versteuernde Einkommen gemeint ist, also nicht nur das Arbeitseinkommen, … Weiterlesen …
Erbrecht: Haus besser zu Lebzeiten übertragen? – Zu den Vor- und Nachteilen der Schenkung
Die Kinder sind schon eine Weile selbstständig und das Familienhäuschen ist abbezahlt. In dieser Situation genießen viele Ehepaare nicht nur den Ruhestand und ggf. die Enkel, sondern machen sich auch Gedanken, wie Vermögenswerte auf die nächste Generation übertragen werden. Vielfach stellt sich dann die Frage, ob das Familienheim nicht schon zu Lebzeiten an die Kinder … Weiterlesen …
Letzter Ausweg: Testierunfähigkeit
Wer enterbt wurde, kann die geistigen Fähigkeiten des Erblassers anzweifeln Viele Menschen sterben erst in hohem Alter und überlegen sich noch kurz vor ihrem Tod, wer erben soll und verfassen ein entsprechendes Testament. Dabei geht das Haus, um ein gern bemühtes Beispiel zu nutzen, nicht an die Kinder, sondern an die Pflegekraft, die sich in … Weiterlesen …
Trennung: Rückforderungsansprüche der Schwiegereltern
Bundesgerichtshof bejaht vollständige Rückzahlung, aber nicht immer Immobilien werden immer teurer. Um der jungen Familie den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen, geben die Eltern oftmals große Summen dazu. Scheitert die Beziehung, stellt sich die Frage, ob die Eltern Ihren Beitrag zurückfordern können oder ob das Schwiegerkind von der Zuwendung weiterhin profitiert und diese behalten darf. … Weiterlesen …
Altersversorgung: Auswirkungen des Todes nach der Scheidung und umgekehrt
Versorgungsausgleich wirkt sich auch bei Wiederheirat aus. Im Rahmen der Ehescheidung überträgt das Familiengericht die in der Ehezeit erworbenen Anwartschaften auf Rentenzahlung jeweils hälftig auf den anderen Ehegatten. Gerade für den Besserverdiener sind damit, jedenfalls bei längerer Ehedauer, erhebliche Einschnitte verbunden. Gleiches gilt, wenn Beamte Pensionsansprüche abgeben müssen und nur Ansprüche auf gesetzliche Rente erhalten. … Weiterlesen …
Erbschaften: Verhindern Sie Verluste durch Schenkungen auf den Todesfall
Rechtzeitiger Widerruf kann Geld zurückbringen Ein Mensch stirbt. Die Erbfolge ist eindeutig, z.B. erbt das einzige Kind. Doch der Erblasser hatte einen Dritten als Bezugsberechtigten seines Bausparvertrages für den Todesfall benannt. Gleiche Konstellationen gibt es bei Bankguthaben und Lebensversicherungen. Das Kind sichtet die Unterlagen und erfährt von der geplanten Schenkung. In diesem Fall ist Eile … Weiterlesen …